Allen in nah und fern wünschen wir ein gesundes und glückliches Neues Jahr 2021.

Wir unterstützen weiter die jungen Menschen der Fridays for Future-Bewegung
in ihrem wichtigen und ambitionierten Einsatz für einen wirksamen Klimaschutz in Deutschland und weltweit. Grundlage unseres Engagement ist unser Selbstverständnis. Darin formulieren wir unsere Ziele und unter welchen Voraussetzungen Menschen bei uns mitwirken können.

Gerne laden wir dazu ein, mitzumachen und unser Engagement zu unterstützen.
Vielen Dank!

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Und im Neuen Jahr 2021 könnte man sich mit 10 guten Vorsätzen festigen:

(Quelle u.a.Greenpeace)
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Aktuelles (für die nächsten 5 Jahre)


Koalitionsvertrag zwischen CDU und Bündnis 90/ Die Grünen für die Wahlperiode 2020 – 2025

Parents for Future begrüßen die Inhalte des schwarz-grünen Koalitionsvertrages in Wachtberg und weisen darauf hin, dass die „100 Tage Schonfrist“ am
11. Februar 2021
vorbei ist. Dann werden wir nachhaltig kontrollieren, ob auch geliefert wird.

Politischer Wille für effektiven Klimaschutz ist erkennbar

Gemeinde Wachtberg. Man kann es durchaus als historisch betrachten: Das erste Koalitionsbündnis zwischen der Wachtberger Christlich Demokratischen Union (CDU) und dem Bündnis 90/Die Grünen im Berkumer Rathaus. Grund genug für die Wachtberger Parents for Future für eine erste kritische Analyse der Koalitionsvereinbarung: Und diese fällt „sehr positiv“ aus, wie es in einer Pressemitteilung der Parents heißt.

So steht schon in der Präambel der Koalitionsvereinbarung der entscheidende Zukunftsgedanke:  „Wir wollen der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe gerecht werden und streben die Klimaneutralität der Gemeinde bis zum Jahr 2035 an.“ (Zitat aus der Koalitionsvereinbarung). Für dieses Ziel setzen sich die Parents seit ihrer Gründung ein und freuen sich, dafür nun auch den politischen Willen im Rat zu finden.  Der ökologische und klimabewusste Gedanke findet sich in nahezu jedem Abschnitt der Vereinbarung wieder. So sollen bei neuen Bebauungsplänen alle schon heute machbaren Standards, wie Gründächer, Photovoltaik, Solarthermie, zentrale Wärmeversorgungsanlagen usw. festgeschrieben werden. Für nicht überbaute Flächen eines Grundstücks soll eine Gestaltungssatzung mit dem Ziel einer flächendeckenden Begrünung entwickelt werden.

Der Abschnitt „Umwelt und Natur“ greift unter anderem einen weiteren Bürgerantrag der Parents und anderer Wachtberger Bürger*innen auf, indem Baum- und Grünpatenschaften ermöglicht werden sollen. Nicht zuletzt kündigt der Vertrag eine Energiegenossenschaft an, „die durch gezielte Investitionen in erneuerbare Energien in Wachtberg den Menschen die Möglichkeit bietet, vor Ort auch wirtschaftlich zu profitieren“ (Zitat aus der Koalitionsvereinbarung)

„Auch wenn damit schon viele unserer zentralen Anliegen im Koalitionsvertrag aufgenommen wurden, werden wir die Umsetzung nicht nur beobachten, sondern auch versuchen, aktiv mithelfen,  unseren Kindern eine liebens- und lebenswerte Umwelt zu überlassen“, heißt es in der Pressemitteilung, in der die Parents dem Rat und der Verwaltung gleichzeitig ihre Unterstützung anbieten.

Pressemitteilung Parents for Future, Wachtberg  9.11.2020

Die Koalitionsvereinbarung ist HIER abrufbar.

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       Das sind selbstgemalte Steine, die an vielen Plätzen und in Strassen in Wachtberg hingelegt wurden. Die Aktion, die es weltweit gibt, wurde von uns als Parents unterstützt und für Wachtberg mitinitiiert. Vielleicht man darauf achten?

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„St. Florians-Prinzip“ in Wachtberg? – Unsere Vorschläge zur Windkraft
Parents for Future Wachtberg schlagen Bürgerenergiepark vor, um Akzeptanz der Windkraft in der Gemeinde zu erhöhen.

„St.Florians-Prinzip“  in Wachtberg?  Parents for Future regen  statt dessen  Klima-Dialog an
Ein  Bürgerenergiepark soll in Wachtberg  die Akzeptanz der Windkraft erhöhen
Ein gemeinsamer Konsens  kann zu schwarzen Zahlen für die Bürger führen

„NIMBYs   – not in my backyard“ oder auch “nicht in meinem Hinterhof “ ; so werden etwas abschätzig Menschen genannt, die sich zwar grundsätzlich für den Klimaschutz aussprechen, aber die dafür nötigen Windräder und Hochspannungsleitungen nicht in ihrem Umfeld haben wollen. Was zunächst paradox klingt ist das Ergebnis berechtigter Ängste. Kluge Politik nimmt diese Bedenken auf und bindet die Bürger frühzeitig ein in das Projekt Klimaschutz. Auf diesem Wege entsteht Akzeptanz für die nötigen Veränderungen und eine unnötige Polarisierung im Thema wird verhindert. Diesen Weg schlagen die Parents for Future in Wachtberg vor. Weiterlesen

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