Bonn – 10:00 Uhr Hofgartenwiese – die zentrale DEMO zum
globalen Klimastreik


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Weitere Infos auf der Seite „Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl“  
Die Tabelle als PDF ist HIER abzurufen 

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„St. Florians-Prinzip“ in Wachtberg? – Unsere Vorschläge zur Windkraft
Parents for Future Wachtberg schlagen Bürgerenergiepark vor, um Akzeptanz der Windkraft in der Gemeinde zu erhöhen.
 

„St.Florians-Prinzip“  in Wachtberg?  Parents for Future regen  statt dessen  Klima-Dialog an
Ein  Bürgerenergiepark soll in Wachtberg  die Akzeptanz der Windkraft erhöhen
Ein gemeinsamer Konsens  kann zu schwarzen Zahlen für die Bürger führen

„NIMBYs   – not in my backyard“ oder auch “nicht in meinem Hinterhof “ ; so werden etwas abschätzig Menschen genannt, die sich zwar grundsätzlich für den Klimaschutz aussprechen, aber die dafür nötigen Windräder und Hochspannungsleitungen nicht in ihrem Umfeld haben wollen. Was zunächst paradox klingt ist das Ergebnis berechtigter Ängste. Kluge Politik nimmt diese Bedenken auf und bindet die Bürger frühzeitig ein in das Projekt Klimaschutz. Auf diesem Wege entsteht Akzeptanz für die nötigen Veränderungen und eine unnötige Polarisierung im Thema wird verhindert. Diesen Weg schlagen die Parents for Future in Wachtberg vor.

Wie schwierig, aber gleichwohl wichtig das ist zeigt , sich aktuell in Wachtberg. Unter der Überschrift „Naturschutz in Adendorf gefährdet“ berichtet der Generalanzeiger Bonn  am 18.8.2020 über aktuell laufende Planungen für Windräder in der Gemeinde.[1] Klima- oder Umweltschutz – sind das unsere Wahlmöglichkeiten?

Für die Parents for Future  gehören Klima- und Umweltschutz zusammen. Windräder sind ein Eingriff in die Natur mit möglicherweise negativen Effekten. Es kommen  vielleicht Vögel und Fledermäuse zu Schaden und das Landschaftsbild wird sich ändern. Mit diesen Effekten muss  behutsam umgegangen werden, betonen Juliane und Kristian Lempa  von den  Wachtberger Parents . So können beispielsweise Abschaltzeiten während der Ernte die Vogelproblematik verringern.

Eines ist nach Auffassung der Parents aber nicht zu vergesssen: „ Klimaschutz ist Bedingung für eine gesunde Natur. Die Dürren der letzten Jahre zeigen, was auf uns zukommt, wenn wir den menschengemachten Klimawandel nicht aufhalten. Tiere, Pflanzen und Menschen leiden unter der Dürre, unser gemeinsamer Lebensraum ist in Gefahr.“

Dass Umwelt- und Klimaschutz gemeinsam zu stemmen möglich ist, zeigen, so Lempa weiter,  positive Beispiele in NRW. So verweisen die Parents auf die  „NRW-Klimakommune Saerbeck“, die unter diesem Slogan auch im Internet zu finden ist. Gemeinsam mit ihren Bürgern wurde dort bereits vor acht Jahren ein nachhaltiger Energiemix in Eigenregie geschaffen.  Die Gemeinde wies ein Gelände für den Energiepark Saerbeck aus, auf dem nun Windräder, Solar- und eine Biogasanlage den klimafreundlichen Strom erzeugen. Mittlerweile versorgt sich Saerbeck komplett selbst und die Bürger  schreiben als Investoren sogar schwarze Zahlen. „ Wenn sich die Windräder für den eigenen Geldbeutel drehen, ist die Akzeptanz wahrscheinlicher“ sind Juliane und Kristian Lempa überzeugt. Deswegen mache Saerbeck auch Hoffnung für Wachtberg.

Nach den Vorstellungen der Wachtberger  Parents kann ein runder Tisch mit allen  Interessierten und Betroffenen  gemeinsam Pläne entwickeln, wie Wachtberg  bis 2035 klimaneutral werden könnte. „Die Bürger mitzunehmen muss jetzt erste Priorität sein, um gemeinsam und konsequent zu versuchen,  gesteckte Klimaziele zu erreichen. Wenn es in Wachtberg gelingt, einen Bürgerenergiepark zu schaffen, wird sich die Akzeptanz bei vielen  Wachtberger Bürgerinnen und Bürger  signifikant erhöhen. Ein solcher Klimadialog ist zielführender als Verordnungen von oben“, heißt es in der Pressemitteilung weiter.  Demgegenüber könne man keine Akzeptanz erwarten,  wenn die Wachtberger die Nachteile  neuen Infrastrukturen erdulden, die Gewinne aber ortsfremde Investoren einstecken. Deswegen sollte dieser Bürgerenergiepark gerade auch für eigene Beteiligungen der Bürger*innen selbst offen sein.

In dieser Mission werden sich die Parents an die Verwaltung und den neu zu wählenden Gemeinderat wenden und einen Aufruf zur kommunalen Energiewende als gemeinsames, solidarisches Projekt unterstützend bebleiten. Der Endbericht zum Integrierten Klimaschutzkonzept für die ILEK-Region Rhein-Voreifel (https://www.klima-rv.de/wp-content/uploads/2016/09/13-01-10-IKK.pdf) gibt dafür  bereits einen  Rahmen, der nach Auffassung  Lempas um ein genossenschaftliches Konzept bei der Finanzierung und Planung ergänzt werden muss. Ein Bürgerwindpark als Teil des Projekts „Bürgerenergiepark“  ist, so die Parents weiter, der  richtige Ansatz, alle Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen.

Juliane und Kristian Lempa – für die Parents for Future Wachtberg

[1] https://ga.de/region/voreifel-und-vorgebirge/wachtberg/unternehmen-legt-landwirten-vertraege-fuer-windraeder-vor_aid-52820247; zuletzt besucht am 19.8.2020.

 
 

Bald ein Bio-bzw. Ökomarkt in Wachtberg mit Angeboten aus nur regionalem Anbau?

Zumindest haben wir als Parents for Future einen Bürgerantrag zum nächsten Haupt- und Finanzausschuss am 2.9.2020 gestellt:


                         Hierzu die PRESSEMITTEILUNG:
Der Wunsch nach zertifizierter und nachgewiesener Bio-Ware aus ausschließlich regionalem Anbau wird immer stärker. Zwar gibt es rings um Wachtberg seit Jahren Angebote in Form genau solcher Öko-Wochenmärke. Deren Angebot ist so vielfältig, dass die Attraktion eines solchen Marktes auch in Wachtberg „ein hohes Kaufpotential“ zufriedenstellen könnte.

 

Wie die Wachtberger Parents for Future in einem Bürgerantrag für den nächsten Haupt- und Finanzausschuß am 2. September beantragen, soll „die Gemeindeverwaltung in Form eines Pilotprojektes einen regionalen Biomarkt (Ökomarkt, Bauernmarkt) als Straßenmarkt organisieren, der danach in regelmäßigen Abständen auf Dauer angelegt sein soll“
Auch wenn in einzelnen Geschäften bereits Bio-Erzeugnisse angeboten werden, fehlt ein zentrales Unterstützungsforum für Selbsterzeuger und Hofverkaufsstellen in Wachtberg, deren Waren nicht in den überregional gesteuerten Supermarktketten angeboten werden können. „Insofern dient ein solcher Bio-Wochenmarkt auch der Stärkung der heimischen Produkte und der Vermarktungsmöglichkeit an zentraler Stelle im heimischen Wachtberg,“ ergänzt Dr. Carsten Hobom von den Parents weiter.
Man sei befremdet, wenn in den Regalen herkömmlicher Läden „Äpfel als Bio-Ware angeboten werden, die mit einer verheerenden Ökobilanz aus Neuseeland angekarrt worden sind“, unterstützen Micha und Sara Paulat aus Niederbachem die Konsequenz zu ausschließlicher Regionalität eines Wachtberger Bio-Wochenmarktes.

Biomärkte sind nichts Neues, sondern seit Jahren (allerdings in anderen Gemeinden) regelmäßig Stand der Dinge, so dass man dort auf einschlägige Erfahrungen zurückgreifen kann.

 

Nach Auffassung der Antragsteller gibt es zahlreichen Anbieter, Erzeuger und heimische Biohöfe in Wachtberg und in nächster Umgebung, so dass alleine daraus ein interessanter, sich tragender Markt zu bestücken wäre. „Wenn dann noch regionale Anbieter mit speziellen Angeboten im Nonfood Bereich dazukommen, dürfte die Attraktion eines >>Wachtberger Biowochenmarktes<< so stark sein, dass sich ein derartiger Markt auf Dauer als Selbstläufer etablieren könnte“, begründen Yann Fiebig und Christina Schubert-Fiebig aus Villip den Vorstoß der Parents an die Politik und den Fachbereich „Wirtschaftsförderung und Gemeindeentwicklung“ im Berkumer Rathaus.

Als „Denkansatz“ schlagen die Parents einige Punkte vor, die als Leitlinien für eine Umsetzung gelten könnte. Zum einen ist die Voraussetzung, dass Rat und Gemeinde weitgehend im Sinne eines nachhaltigen Klima- und Umweltschutzkonzeptes die Idee begrüßen und hinter ihr stehen. „Nach Durchsicht der Wahlprogramme der einzelnen Parteien und Wählerinitiativen dürfte es klare Mehrheiten dafür geben“, hoffen Juliane und Kristian Kempa von den Parents, die gerne, beispielsweise in Form eines Runden Tisches, an der Planung und Umsetzung mitwirken würden.

Ein weiterer Punkt ist die Gebührenbefreiung von Standmieten, wie sie nach der „Marktgebührenordnung“ aus dem Jahr 1973 möglich ist.
Man ist seitens der Parents davon überzeugt,“ dass die Gemeinde mit mehreren hauptamtlichen Mitarbeitern alleine im Bereich >>Gemeindeentwicklung und Wirtschaftsförderung<< mit unserer Unterstützung ein hervorragendes und schlüssiges Managementkonzept zu entwickeln in der Lage ist“. Parentsmitglied Doris Arenz sieht darin eine „hervorragende Möglichkeit“ zu einer Private-Public-Partnerschaft und einer „Erfolg versprechenden Symbiose“ zwischen der Verwaltung und engagierten Bürger*innen.

 

**  Aktuell **
Wahlprüfsteine 2.0
den Parteien und den Kandidat*innen auf den Zahn gefühlt

Alle Fragen und die Pressemitteilung findet ihr HIER !

mahnt zum nachhaltigen ökologischen Bewusstsein
Baumplakate machen auf Klimaschutz aufmerksam
Parents for Future: konsequente Klimaneutralität sollte vor Klimaanpassung stehen

In einer Plakataktion an Wachtberger Bäumen machen die  Parents for Future auf den drohenden Klimawandel aufmerksam. Damit wolle man, so in einer Pressemitteilung, den Bürger*innen bei ihrer Wahlentscheidung zur Kommunalwahl gerade dieses Thema  deutlich zu machen. Auch wenn die Parents  politisch unabhängig und neutral sind und selbst nicht als Initiative an der Kommunalwahl teilnehmen, mischen sie sich dennoch mit dieser Plakataktion thematisch in den Kommunalwahlkampf ein.

Mit  einprägsamen Baumbeschilderungen, wie  „Ich bin systemrelevant“,  oder ähnlich pragmatischen Aussagen wollen die Parents auf die enorme Bedeutung von Bäumen in Hinblick auf den Klimawandel  aufmerksam machen.  Mit diesen von den Eltern und den Kindern gemalten Plakaten wolle man „eindringlich und ideenreich“ darauf hinweisen, dass  Bäume nicht nur Feinstaub binden,  wichtige Sauerstoffproduzenten sind,  Tausenden von Insekten Schutz und Lebensgrundlage bieten und gleichzeitig in der Lage sind, die Temperatur in ihrer unmittelbaren Nähe zu senken.

So werden in den nächsten Tagen für ca. 4 Wochen in den verschiedenen Ortschaften Wachtbergs diese Hinweisschilder an den Straßen deutlich  sichtbar zum Nachdenken und Handeln anregen; konsequenterweise mit umweltfreundlicher Farbe handgemalt und mit plastikfreien Hanfschnüren befestigt.

Mit ausgelöst wurde die Aktion auch wegen der  der negativen Resonanz von sog. Wahlprüfsteinen, mit denen die Parents for Future alle Wachtberger Fraktionen und die drei Spitzenkandidat*innen für die Wachtberger Kommunalwahl angeschrieben hatten. Das Ergebnis der Rückläufe war im überwiegenden Teil enttäuschend: „Zu wenige im Rat und von den Bürgermeisterkandidat*innen nehmen den Klimawandel  in Wachtberg  wirklich ernst.“

Kritisch setzten sich die Parents auch mit dem jüngsten Konzept zur Klimafolgenanpassung der linksrheinischen Kommunen auseinander. Anstelle durch zukunftsweisende, aktive Politik auf konsequente Klimaneutralität in Wachtberg zu setzen, beschäftige man sich überwiegend mit dem Ereignisfall, um dann eingetretene Schäden mit großem Aufwand zu reparieren. Anstelle der Klimaanpassung stünde nach Auffassung der Parents besser  die Vermeidung solcher Zustände durch mutige politische Entscheidungen im Wachtberger Gemeinderat.  „Doch davon ist man bisher noch weit entfernt“ sind die Parents auch in Hinblick auf die Kommunalwahl am 13. September enttäuscht.

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Wir haben allen Fraktionen und den Bürgermeister-kandidat*innen einen 16 Punkte – Fragekatalog
zugeschickt:
Was tut Ihr im neuen Rat gegen den Klimawandel ??
Bis zum Abgabetermin 2.6.2020 – also viele Wochen nach der Zustellung – haben nur einige geantwortet. Die meisten „Antworten“ waren – bis auf die Fraktion „Unser Wachtberg“ – enttäuschend und an den Fragen vorbei. Wir dürfen darauf hinweisen, dass Parents for Future politisch neutral sind und genauso neutral die Auswertung vornehmen.
Die ursprüngliche Absicht, den einzelnen Fragen genau die Antworten der Parteien und Kandidaten gegenüber zu stellen, kann daher nicht erfolgen. Gleichwohl haben wir die Antworten und die – unserer Meinung nach –  Überheblichkeit, nicht geantwortet zu haben, ausgewertet und in einer Pressemitteilung an alle Medien versandt.

Nicht geantwortet haben
Fraktion der CDU-Wachtberg
Kandidat der CDU
Kandidatin der SPD

Alle Angeschriebenen hatten wochenlang Zeit für die bereits im April zugesandten Fragen, dann wurden alle noch einmal an den Abgabetermin erinnert mit dem Hinweis, dass eine Verlängerung der Frist aus organisatorischen und technischen Gründen über den 2. Juni hinaus  nicht möglich ist.

Klimawandel ist nicht irgendein Thema, es wird DAS Thema der nächsten Jahre schlechthin sein. Wer nicht darauf eingeht und es noch nicht einmal für nötig hält zu antworten, hat demnach auch kein Konzept, dem Klimawandel zu begegnen.

Antworten, die formal nur inhaltsschwache Allgemeinplätze darbieten (FDP), fallen in dieselbe Kathegorie. Mit solchen Antworten drängt sich der Eindruck auf, als wäre die Beschäftigung mit dem Klimawandel eine lästige Aufgabe, an der man  kein wirkliches Interesse hat. Irgendwelche wohlklingenden Phrasen sollen da ausreichen.

Wenn andererseits die Antwort kommt (SPD): „Von Ihren Wahlprüfsteinen habe ich Kenntnis erlangt, sehe mich aber für die SPD aber außer Stand, auf diese Wahlprüfsteine zu antworten.“ , verbunden mit dem Vorwurf an uns, wir wären – im Klartext – zu dumm die richtige E-Mail der Fraktion zu nutzen, kann man es nur als insolent einstufen.

Diese Wahlprüfsteine wurden kreisweit erhoben und werden kreisweit ausgewertet.

Über diese öffentliche Auswertung wird es einen zentralen Leitartikel in allen Pressemedien des Rhein SiegKreises, dem WDR (Lokalzeit)  und Radio Bonn Rhein-Sieg geben.

Unsere  Fragen („Wahlprüfsteine“) können Sie HIER lesen.

Die Antworten darauf können Sie hier nachlesen

Die Pressemitteilung wird demnächst ebenfalls veröffentlicht.

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Berkumer Weg =  ausschließliche Fussgänger/Fahrradstrasse ?

Ein lang gehegter Traum kann Wahrheit werden. Der Berkumer Weg zwischen Gimmersdorf und Berkum soll alleinige Fahrradstrasse werden. Damit kann ein weiterer Schritt zur klimaneutralen Mobilität in Wachtberg gemacht werden.
Das hat – unter dem Strich – aber zur Konsequenz, dass der Bus 856 anders fahren muss und damit die Schule Stumpebergweg nicht mehr direkt angefahren werden kann.
Das hat wiederum zur Folge, dass die Grundschulkinder von der Rathausstrasse zur Schule gehen müssen (ca. 450 m). Dagegen gab es eine Online-Petition.

Um das Projekt nicht scheitern zu lassen und den Schulweg gleichwohl so sicher wie möglich zu machen, haben wir in einer Stellungnahme an die Gemeindeverwaltung die Idee des „Walking Bus“ ins Gespräch gebracht.

Ein „Walking Bus“ ist eine Gehgemeinschaft von Grundschülern auf dem Weg zur Schule und zurück, die von einem oder mehreren Erwachsenen begleitet wird. Eine simple Idee, die auch in Berkum umgesetzt werden könnte.

Eine Gruppe von Eltern, Ehrenamtlichen,  Freiwilligen und/oder Lehrern, die abwechselnd diese Begleitung übernehmen würden, ließe sich aus unserer Sicht gut über die Schule/Gemeinde/Elternschaft/ggfls auch die Ehrenamtsbörse Wachtberg  organisieren.

Es ähnelt dem Prinzip der Schülerlotsen, das auch in Wachtberg seit „ewigen Jahren“  vor Kitas erfolgreich praktiziert wird.

Der Wortlaut unserer Stellungnahme (5.6.2020) findet ihr HIER als pdf.Datei.
Eine Erläuterung zur Stellungnahme (8.6.2020)  ist HIER abzurufen
Informationen zum „Walking Bus“ sind HIER (Beispiel aus Paderborn)
und HIER (Informationen der Landesregierung NRW)

Unten ein Video der (c) Polizei Paderborn zum Walking Bus:


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Wir – Parents for Future / Wachtberg – sind  ein freier Zusammenschluß von erwachsenen Menschen,  von Eltern und Großeltern aus Wachtberg und Umgebung, selbstverständlich auch von Eltern oder Singles ohne Kinder und stehen als Parents For Future in Solidarität zur
Fridays For Future Bewegung.

Wir unterstützen die jungen Menschen in ihrem großen Einsatz für einen ambitionierten Klimaschutz in Deutschland und weltweit. Grundlage unseres Engagement ist unser Selbstverständnis. Darin formulieren wir unsere Ziele und unter welchen Voraussetzungen Menschen bei uns mitwirken können.

                     Unser Leitbild finden Sie HIER.

Alle bisher gemeldeten Ortsgruppen der Parents For Future

Wenn Sie diese Karte anklicken werden Sie direkt auf die interaktive Karte der bundesweit zentralen Seite von Parents für Future geleitet.

Alle aktuellen Ortsgruppen Parents for Future

Alle aktuellen Ortsgruppen Parents for Future

+++WICHTIG+++Stopp des Klimawandels +++ anpacken +++ mithelfen +++ weitersagen +++ solidarisieren +++ WICHTIG
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3 Antworten zu

  1. Veit Koch sagt:

    Sehr geehrter Herr Turley,

    ich halte sehr viel davon, dass Sie sich bei Parents for Future engagieren und Ihren Beitrag zum Stopp des Klimawandels leisten. Das spricht mir ganz aus dem Herzen.

    Was die Petition gegen die Verlegung der Bushaltestelle angeht, sind die von Ihnen zitierten Informationen leider falsch, es sei denn es handelt sich nicht um unsere Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/verlegung-der-bushaltestelle-fuer-kinder-der-grundschule-berkum

    Uns geht es überhaupt nicht wie von Ihnen behauptet um den Fussweg, den die Kinder zu bewältigen haben. Wir trauen ihnen das zu. Uns geht es um das Warten an der Haltestelle, bei dem groben Schätzungen zufolge 40 – 60 Grundschüler (z.T. dann erst fünf Jahre alt!) gemeinsam mit 160 Schülern der HDG gemeinsam an der viel befahrenen Rathausstrasse stehen. Wir sehen, was sich da gruppendynamisch bereits morgens an der Haltestelle abspielt (s. Petition). Werthovener Eltern haben uns berichtet, wie schon jetzt HDG Schüler die Grundschüler im Bus vielfach geärgert haben. Ähnliches ist realistischerweise an der Haltestelle zu erwarten.

    Wird die Haltestelle verlegt, wird sich nicht nur das Risiko für die Kinder erhöhen, sondern auch die Anzahl der Elterntaxis erhöhen, d.h. den Zielen Ihrer Initiative entgegenwirken.

    Den Gewinn der Fahrradstrasse halte ich für relativ gering. Parallel zum Berkumer Weg gibt es ja einen Feldweg, den unser Sohn bereits mit sechs Jahren gemeistert hat. Von dort kommt man mit dem Rad auch jetzt schon problemlos zum EKZ.

    Wenn Sie Interesse haben ins Gespräch zu kommen, kontaktieren Sie mich gerne.

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